Nochmal Altstadt

Köpenick und Treptow
bkroll

Nochmal Altstadt

Beitragvon bkroll » Mo 27. Nov 2006, 22:59

Letzte Ausfahrt Freiheit

Bauarbeiten in der Köpenicker Altstadt sorgen für Frust bei Autofahrern und Händlern
Karin Schmidl

KÖPENICK. Nach der dritten Kreisfahrt am Alten Markt hat Werner S. genug. Er stoppt sein Auto am Gehweg und steigt fluchend aus. So hat sich der 60-Jährige aus Charlottenburg das Ende seines Köpenick-Besuchs nicht vorgestellt. "Seit einer Ewigkeit suche ich die Ausfahrt, aber die vielen Schilder machen einen ganz irre, was ist hier eigentlich los?" Freundliche Passanten, an solcherlei Klagen gewöhnt, weisen dem Mann den Weg in die Freiheit. Und das ist ganz wörtlich zu nehmen: Freiheit heißt die einzige Straße, durch die Autos in Richtung Norden aus der Altstadt herauskommen.

So wie Werner S. geht es derzeit etlichen Autofahrern, die sich auf das Abenteuer Köpenicker Altstadt einlassen. 38 Verkehrsschilder stehen dort auf engstem Raum, einige davon weisen ganz offensichtlich in die Irre. So erzählt man im Altstadt-Hotel Kubrat von einem auswärtigen Gast, der nach einer dreiviertel Stunde entnervt zum Hotel zurückkehrte, weil er den Weg nicht finden konnte. Selbst die Polizei, so berichten Augenzeugen, fahre häufig an den Schildern einfach vorbei.

Seit drei Jahren wird in der Altstadt von Köpenick gebaut - die Insel zwischen Spree und Dahme soll attraktiver für Besucher und zugleich verkehrsberuhigt werden. Dafür wurden Fußgängerzonen eingerichtet, historisches Pflaster neu verlegt, Rinnsteigkanten abgesenkt, Plätze umgestaltet. Doch seit einiger Zeit eskaliert der Ärger. Nicht nur bei Autofahrern, auch bei Händlern, die sich von den Verantwortlichen im Rathaus alleingelassen fühlen. Vor allem im östlichen Teil der nur 15 Hektar großen Altstadt, um Schüßlerplatz und Katzengraben, ist der Frust groß.

"Es ist unglaublich, wie hier mit Menschen umgegangen wird", sagt Barbara Ritter. Seit zwei Jahren betreibt sie an der Rosenstraße eine Seiden-Schneider-Werkstatt mit Laden, das denkmalgeschützte Haus haben sie und ihr Mann saniert. Die Straße vor dem Laden war zwei Jahre lang Baustelle, nur Stammkunden fanden den Weg zur Schneiderei. Vom Amt werde ihr das Leben zusätzlich schwer gemacht, klagt Ritter: "Als vor dem Laden Pflastersteine durch Baufahrzeuge kaputtgefahren wurden, drohte uns das Tiefbauamt mit Strafe, wenn wir die Gefahrenstelle nicht umgehend beseitigen, ein solch patziger Umgang ist skandalös." Die Rosenstraße wird demnächst erneut aufgerissen, die Baufirma hatte damals gepfuscht.

Bei Sabine Wernicke läuft der Räumungsverkauf, ihr An- und Verkauf an der Jägerstraße stockt, seit die Lieferfahrzeuge nicht mehr zu ihr durchkommen. "In den letzten beiden Jahren haben wir 20 000 Euro ins Geschäft gebuttert, um die Miete zu bezahlen", sagt sie. Dass sich niemand im Rathaus für die Probleme der Gewerbetreibenden interessiert und nicht mal auf gesammelte Beschwerden geantwortet wird, erzählen alle Altstadt-Händler. Barbara Dietze, Wirtin im Café Milchkaffee an der Kirchstraße, hat jetzt ein "Motivations-Plakat" an die Wand gepinnt. Auf Fotos hält sie den Baufortschritt vor der Tür fest. Noch neun Monate soll die Buddelei dauern. Die Wirtin ist Mitglied der neuen IG Altstadt, in der sich rund 40 Händler und Gewerbetreibende um bessere Kontakte mit der Politik bemühen. "Aber Befehlsempfänger wollen wir nicht länger sein, es muss endlich ein Miteinander geben, nur so kommt die Altstadt voran", sagt sie.

Eine schwere Hypothek für den neuen Baustadtrat Rainer Hölmer (SPD). Auch er findet die Situation in der Altstadt "höchst unbefriedigend". Die unübersichtlichen Verkehrsschilder sind dabei das kleinste Problem, sie sollen in den nächsten Tagen aussortiert werden. Vor allem soll künftig mehr miteinander geredet werden, verspricht er. Eines aber kann Hölmer nicht ändern: "Durchgangsverkehr in der Altstadt wird auch nach dem Ende der Bauarbeiten Mitte 2008 nicht mehr möglich sein, das ist so gewollt." Autofahrer können schon mal üben: Reinfahren, parken und bummeln, und in dieselbe Richtung wieder rausfahren. Legale Schleichwege soll es nicht mehr geben. Nur eindeutigere Hinweisschilder.

Berliner Zeitung, 28.11.2006

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Beitragvon Frosty » Mo 27. Nov 2006, 23:56

Im Sommer hatten mich auch zwei völlig verzweifelte Touristen an der Ecke Freiheit/Dammbrücke die mehrfach im Kreis durch die Altstadt fuhren angesprochen, weil sie partou nicht den Weg Richtung Schönefeld finden konnten. Da half Ihnen erstmal auch der Stadtplan nicht weiter. Den Schleichweg über den Schüsslerplatz muß man schon kennen um ihn erkennen und somit auch nutzen zu können.

Mein bisheriger Wissenstand ist aber, daß dieser Schleichweg auch nach Abschluß aller Bauarbeiten bestehen soll. Insofern irritiert mich die Aussage des neuen Baustadtrates.

Die Rosenstraße ist nebenbei bemerkt längst schon wieder aufgerissen worden, weil offenbar gepfuscht wurde, indem falsches Untergrundmaterial verwendet wurde.
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Beitragvon Sacramento » Sa 2. Dez 2006, 02:03

Meine Beobachtung in der Altstadt ist eine ganz andere:
Seit ein paar Wochen fahren wahre Karavanen von Autos über die sogenannten Schleichwege durch die Altstadt hindurch und fahren trotz Durchfahrtverbotsschilder einfach weiter. Pro Ampelschaltung von der Kreuzung Bahnhofstrasse/Lindenstrasse kommen ca. 4 bis 6 Autos gefahren. Nur komisch, dass kein einziges Auto sich für die anliegenden Geschäfte interessiert?

Ich kann die Rechen-Gleichung "viel Durchgangsverkehr = viele Kunden" nicht mehr hören! Ich denke eher, dass die Formel lautet: "viele kostenfreie Parkplätze = viele Kunden"!

Ein Beispiel: Wenn man aus Richtung Lindenstrasse zum Forum-Köpenick fahren will, dann muss man ja auch einen riesengrossen Umweg über die Gehsener Strasse fahren, um überhaupt dann "hintenrum" ins Parkhaus zu gelangen. Das hält ja täglich auch nicht die vielen tausend Leute davon ab, dort einkaufen zu gehen. Wichtig ist es denen, dass sie dort gut parken können!

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Beitragvon Frosty » Sa 2. Dez 2006, 03:19

Kostenlose Parkplätze sind gold wert, aber leider hatte man sich im Bezirksamt entschieden, ABM-Leute zu holen und trotz dieser Parkraumbewirtschaftung draufzuzahlen. :argh:

Die eventuelle Idee dahinter, so für freie Parkplätze zu sorgen wäre nachvollziehbar, aber die Altstadt hat einfach nicht die Anziehungskraft die es erlaubt, auch noch Parkgebühren zu verlangen. Aber leider sitzt man im Bezirksamt Fehler lieber bis zum Sankt Nimmerleinstag aus und verschärft sie lieber noch anstatt sie zu beheben. :(
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Beitragvon Frosty » Do 1. Mär 2007, 16:06

Es war genau genommen noch nie komisch, und nur selten sinnvoll, was das Bezirksamt seit der Wende ausgeheckt und verzapft hat, aber nun versuchen sich dort diverse Damen und Herren dermaßen unbeliebt und (unter andem damit auch Köpenick) lächerlich zu machen, daß man geneigt ist, den Notarzt zu rufen. :argh:

Als ob das Schleifensystem nicht schon ärgerlich, undurchdacht und geschäftsschädigend genug wäre, denkt man inzwischen sogar darüber nach, jeden Autofahrer, der in die Altstadt hineinfahren will, pauschal abzukassieren. :eek:

Bürgermeisterin Gabriele Schöttler (SPD):

"Wieso sollen Autofahrer am Eingang der Altstadt nicht einen kleinen Obolus bezahlen, der dann gleichzeitig Parkgebühr wäre."

Quelle: http://www.berlinonline.de/berliner-zei ... 32710.html


Ob es dann Ausnahmen für Feuerwehr, Polizei, (Not)arztwagen, Kurierdienste, Taxis, Post... und und und gäbe?

Mal davon abgesehen, daß es rechtlich wohl mehr als problematisch wäre, da es öffentliche Straßen sind und diese neue Schnapsidee hoffentlich schon deshalb keine Chance hat, steckt in diesem nachdenklich stimmenden Kommentar auch noch die Absicht, kostenloses Parken in der Altstadt offenbar vollständig abzuschaffen. Die verbliebenen Kunden der Altstadtgeschäfte, -restaurant etc. werden sich "freuen" bzw. endgültig das Weite suchen.

Ich gratuliere daher der neuen Bürgermeisterin für ihre herausragenden, innovativen Ideen mit denen Sie hier um sich wirft. Sie passt damit wunderbar ins Köpenicker Bezirksamt.

Sollte dieser Irrsinn tatsächlich Realität werden (wovon ich nicht ausgehe) könnte hier das Team von "Verstehen Sie Spaß?" dauerhaft lustige Szenen drehen.
Zuletzt geändert von Frosty am Fr 2. Mär 2007, 16:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon bkroll » Fr 2. Mär 2007, 14:47

Urlaub in Kärnten, St. Veit, Stadt nördlich Klagenfurt. schöne Altstadt, mit Köp. größenmäßig vergleichbar, aber ohne Schloss, dafür mit rel. großer Fußgängerzone.

Sehr großes städtisches Parkhaus am Rande der Altstadt, für alle Nutzer kostenlos bis zu 4 Stunden Parkdauer. Nachfrage an den städtischen Touristen-Stadtführer, wie das geht? na ohne kostenlose Parkplätze würden ja die Kunden nicht zu den Gewerbetreibenden in der City kommen, und dann könnte man sich ja gleich sämtliche Innenstadt-Förderung sparen, die Stadt wäre tot usw.

Schöne Grüße

bkroll

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Beitragvon Sacramento » So 4. Mär 2007, 00:10

So ein Quatsch! Wenn die Formel lauten würde: "Je mehr Autos an einem Geschäft vorbei fahren, desto besser läuft das Geschäft", dann müßten in der "Straße an der Wuhlheide" ja die Geschäfte nur so wie Pilze aus dem Boden schießen. Das tun sie aber nicht. Daran sieht man doch schon, daß die Verkehrs-Theorie nicht die Ursache sein kann.

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Beitragvon Frosty » So 4. Mär 2007, 13:20

Sacramento hat geschrieben:Daran sieht man doch schon, daß die Verkehrs-Theorie nicht die Ursache sein kann.
Die Verkehrssituation ist ein gewaltiger Teil des Problems. Wenn die Gewerbetreibenden nach der Einführung des Schleifensystems erhebliche Umsatzeinbußen haben und nach der erweiterten Verschlimmerung (Trennung der Schleifen - keine Durchfahrt mehr möglich) nochmals Einbußen haben, dann kann es wohl nur einen Grund geben. ;)
Dazu kommt dann noch die Parkgebührenabzockerei, die nicht nur Einheimische abschreckt, sondern auch noch mehr kostet als sie einbringt.
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Beitragvon Sacramento » So 4. Mär 2007, 18:51

Auch hier sage ich "nein"! Die Parkgebühren schrecken die Leute ja auch nicht ab, im Forum Köpenick einzukaufen. Es schreckt die Leute, die aus Richtung Lindenstraße/Seelenbinderstraße kommen auch nicht ab, den kilometerlangen Umweg über die Gehsener Straße zu fahren, um überhaupt ins Parkhaus reinfahren zu können.

Solange das Angebot stimmt und lukrativ ist, nehmen die Leute das alles auf sich. Aber in der Altstadt stimmt das Angebot nicht mehr. Und das wiederum ist erst so, seitdem das Forum Köpenick im Jahr 1997 eröffnet wurde.

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Beitragvon Frosty » Mo 5. Mär 2007, 12:15

Sacramento hat geschrieben:Solange das Angebot stimmt und lukrativ ist, nehmen die Leute das alles auf sich. Aber in der Altstadt stimmt das Angebot nicht mehr. Und das wiederum ist erst so, seitdem das Forum Köpenick im Jahr 1997 eröffnet wurde.
Ist das wirklich erst so seit 1997 oder ging es mit der Altstadt nicht schon vorher bergab? Durch das Forum wurde der Abstieg doch nur beschleunigt, oder?

PS: Der angesprochene Umweg dürfte einem Autofahrer egal sein, zumal es auch eine kürzere Möglichkeit gibt und gebührenpflichtiges Parken ist dort auch günstiger als in der Altstadt.
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Beitragvon Frosty » Mi 7. Mär 2007, 11:10

Altstadt: Fünf Wirte streichen die Segel

Das Restaurant "Schuster Voigt" an der Lüdersstraße macht Ende April dicht.

Das Antiquariat-Cafés "Poeterey" in der Grünstraße 4 öffnet am 16. März zum letzten Mal.

Die "Spreeterrasse Köpenick", Alt-Köpenick 1, ist seit dem 29. Januar 2007 geschlossen. Als neuer Pächter steht ein italienisches Restaurant bereit.

Das Café "Kleine Freiheit", Freiheit 3, hat Ende 2006 geschlossen.

Das Cafés im Hotel "Kubrat", Freiheit 10-11, ist seit Ende November 2006 geschlossen.

Ein Artikel dazu befindet sich in der heutigen Ausgabe der Berliner Morgenpost.
Hauptgründe waren u.a. anhaltende Baumaßnahmen und Parkplatzprobleme.
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Beitragvon Sacramento » Mi 7. Mär 2007, 21:21

Die Parkplatzsituation hat sich aber, seitdem die Altstadt für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde, wesentlich verbessert. Es gibt eine Reihe von Strassen (Alt Köpenick, Freiheit) in denen man vorher überhaupt nicht parken konnte/durfte.

Übrigens: Ich habe mir heute mal die Situation am Futranplatz/Alter Markt angesehen. Pro Ampelphase kommt aus Richtung Lindenstraße durchschnittlich ein Auto, das regelwidrig, trotz Verbotsschild, die Altstadt von Nord nach Süd durchquert. In der Gegenrichtung, von der Amtsstraße her, kommen ca. 3 Autos, die per Schleichweg die Altstadt von Süd nach Nord durchfahren. Die Anwohner der Katzengrabenstraße müssten davon sicherlich schon mächtig genervt sein (Dank Kopfsteinpflaster). Legt man die "Verkehrs-Theorie" zugrunde, müßte sich theoretisch der Inhaber vom Restaurant "Waschhaus" eine goldene Nase verdienen.

Im übrigen ist mir positiv aufgefallen, dass der Abschnitt der Bahnhofstraße zwischen Friedrichshagener Str. und Seelenbinderstr. mächtig an Leben hinzugewonnen hat. Das beziehe ich sowohl auf die Anzahl der Geschäfte, als auch auf die Anzahl der Fußgänger. Parkplätze gibt es in diesem Abschnitt der Bahnhofstraße übrigens keine, nur Kurzhaltezonen zum Be- und Entladen.

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Beitragvon Frosty » Do 8. Mär 2007, 02:37

Sacramento hat geschrieben:Die Parkplatzsituation hat sich aber, seitdem die Altstadt für den Durchgangsverkehr gesperrt wurde, wesentlich verbessert. Es gibt eine Reihe von Strassen (Alt Köpenick, Freiheit) in denen man vorher überhaupt nicht parken konnte/durfte.
Wenn wir von den kostenlosen Parkmöglichkeiten sprechen, dann hat sich die Situation sehr, sehr deutlich verschlechtert. Allein die Parkraumbewirtschaftung hat schon sehr viele Parkplätze gekostet. Und in der Freiheit konnte man vorher auch parken wenn ich mich recht erinnere. Weggefallen sind auch die Parkmöglichkeiten am Schloßplatz und in der Grünstraße.
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Beitragvon Sacramento » Do 8. Mär 2007, 22:44

Wenn es die Parkraumbewirtschaftung nicht gäbe, wären die Parkplätze von früh bis abends durch die Privat-KFZ der Angestellten des Bezirksamts dauerblockiert. So können immerhin diejenigen Besucher der Altstadt dort parken, die bereit sind, für einen freien Parkplatz einen kleinen Obolus zu entrichten.

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Parkplätze

Beitragvon bkroll » Fr 9. Mär 2007, 22:49

Was haltét Ihr davon, die ersten 2-3 Stunden der Parkzeit kostenfrei zu machen?

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